Schlagwort: nachbarschaft

BACC Neu Thomana 6

Lang, ganz lange, ist Teil 5 her. Irgendwem hatte ich auch mal versprochen (ich glaub es war die liebe Orkney), dass Teil 6 auf jeden Fall noch 2015 kommt. Haha.

Warum das jetzt so lange ging, weiß ich gar nicht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir das Spielen nämlich großen Spaß gemacht. Andererseits hab ich so viel spannende Simsprojekte am Laufen, die alle unheimlich viel Zeit fressen, da ist Thomana einfach auf der Strecke geblieben.

Genug Blabla. Lasst und beginnen. Den Rest gibt’s unter dem Cut.

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BACC Neo Selene 1

Huhu 🙂

Jap, der Titel ist verwirrend. Der Titel beim anderen Teil ist leider falsch, das ist eigentlich Teil 0. Also, naja, die Vorstellungsrunde eben. Jetzt kommt aber endlich die erste Woche in Neo Selene. Der Spielspaß war ziemlich wechselhaft. Manche Haushalte haben mich total gefesselt und die Zeit verging wie im Flug, in anderen Haushalten hat es sich leider sehr gezogen. Deshalb bin ich generell nicht mehr so super motiviert wie am Anfang. Werde aber definitiv weiter machen, keine Sorge.

So genug geredet. Jetzt geht’s los. Unter dem Cut.

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Verlust und Trauer

Ein gutes neues Jahr euch allen 🙂

Ich habe heute gleich mal angefangen mit den guten Vorsätzen. So möchte ich nämlich unbedingt meinen Hauptspielstand ausmisten. Für heute habe ich mir erstmal 500MB vorgenommen. Ich bin gespannt, ob das klappt. Das ganze mach ich in Melonien, das ich auch umgestalten möchte und mehr an meine aktuelle Spielweise anpassen werde. Solange das Spiel läd (und das muss es lange, da ich seit der UC nicht mehr geladen habe und die Downloads erst aktivieren muss) lade ich nun einen ganz alten Melonienteil hoch. Nummer 35. Uiuiui. Viel Spaß 🙂

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Thomana 1

Heute gibt es endlich auch mal wieder Simsbilder hier zu sehen und zwar ganz neue taufrische. Es handelt sich dabei um meine neue Nachbarschaft „Thomana“. Wie der Name manch einem von euch schon verrät, ist diese Welt teilweise sehr stark von der Myst/Uru-Reihe inspiriert. Letztendlich ermutigt worden eine ganz neue Nachbarschaft anzufangen wurde ich dann von ja, die mich mit ihrer Nachbarschaft „New Volcanoland“ ebenfalls sehr inspiriert hat. Vielen Dank dafür 🙂

Da ich hier nicht alles mit Bildern zuspammen möchte gibt es die anderen Bilder unter dem Cut. 🙂

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Donnerstags

Und weiter geht es in Hühling. Eigentlich wollte ich ja erst bei Melonien weiter machen, aber das neue Sims-3-Addon hat mich jetzt erstmal wieder für Sims 3 gefesselt. Viel Spaß beim zweiten Teil 🙂


„Heute wieder blau?“, begrüßt Florian seine Schwester Jana und mustert dabei ihre neue Haarfarbe. Sie verzieht das Gesicht: „Mama findets voll blöd.“ Nun muss Florian grinsen: „Na, ist das nicht Sinn der Sache? Und wie war dein Tag heute so?“ Die Stylistin macht eine abwehrende Handbewegung. „Dann sag ich jetzt mal etwas, dass dich erheitert: Gestern hab ich Laura in der Bar getroffen!“, flüstert Florian in ihr Ohr. Zuerst versteht Jana nicht so richtig, was daran lustig sei, aber dann fiel ihr schlagartig wieder ein, wer Laura ist.

Wie jeden Donnerstag holt Florian seine Schwester von der Arbeit ab und gehen anschließend beim kleinen Imbiss um die Ecke etwas essen. Das ist schon seit Schulzeiten ihre kleine Tradition. Heute kann es Jana kaum erwarten: „Auf los, erzähl mir mehr!“ Sie löchert ihn schon auf dem Weg, aber mehr als ein breites Grinsen und „wart nur ab“ ist er nicht bereit zu sagen. Jana hat auch das Gefühl, dass er diesmal besonders lange braucht, um sich auf der Karte für eines der wenigen Gerichte entscheiden kann.

Doch dann sagt er kurz und ernst, dass sie ihn nicht erkannt habe und ihn angemacht hat. Das hat sie nicht wirklich, gibt er sich selbst zu, aber wenn er sie nicht angesprochen hätte, dann hätte sie es bestimmt. Sie hat ihn ja mit Blicken halb vernascht. Das sagt er seiner Schwester natürlich nicht. Jana ist so erschrocken von der kurzen, aber prezisien Aussage von Florian, dass sie sich fürchterlich an ihrem Abendessen verschluckt. Die beiden haben noch einen netten Abend.

Ein paar Queerstraßen weiter hat Florians Mitbewohner Emil, einen weniger schönen Abend. Von seiner Verabredung fehlt jede Spur und alle anderen Gäste sind schon längst gegangen. Das Liebesglück hat Emil noch nicht gefunden, das Treffen wäre mit seiner guten Freundin Lulu gewesen. In seine Angebetete hat er sich beim ersten Anblick verliebt und er kann es kaum fassen, dass sie beiden inzwischen sogar gute Freunde geworden sind. Umso enttäuschender ist es, dass sie nicht auftaucht und er ist von sich enttäuscht, enttäuscht, dass er geglaubt hat, sie würde kommen.

Eigentlich hätte sich Emil sowieso nie getraut Lulu zum Essen einzuladen, aber der neue Mitbewohner John hat Emil überzeugt, dass auch gute Freunde miteinander ausgehen. John wohnt erst seit ein paar Wochen in der kleinen Männer-WG zusammen mit Florian und Emil. John stammt nicht aus Hühling, er kommt aus dem Süden, doch dort hat er bisher nicht den Sinn seines Lebens finden können. Mehr schlecht als recht ist John bisher durchs Leben gegangen und durch Zufall hat ihn sein Weg nach Hühling gebracht. Dort hat er in einer kleinen Pension gelebt und Straßenmusik gemacht, bis eben eines Tages Emil vorbei lief. Emil hat den Musiker nicht wirklich beobachtet, doch das Lied, das er gespielt hatte, gibt Emil nicht mehr aus dem Kopf, so dass er ihn am nächsten Tag aufgesucht hat. Zwei weitere Tage später hat John das letzte freie Zimmer der WG bezogen.

Wiedersehen in Hühling

Heute geht es endlich richtig los mit meiner Sims-3-Nachbarschaftsdoku. Sie spielt eigentlich in der Nachbarschafts Queenstown, welche ich absolut großartig finde. Ich habe sie jedoch trotzdem etwas angepasst und in Hühling umbenannt. Außerdem spiele ich mit dem Story-Progression-Mod, welchen ich jedem weiter empfehlen kann, denn er vollendet die Idee der offenen Nachbarschaft perfekt. So, genug geredet. Viel Spaß mit dem ersten Teil und ich hoffe er gefällt euch.

Traurig sitzt Linda Krug auf der Bank. Wie lange sie schon da sitzt weiß sie nicht, aber wieso sie traurig ist, das weiß sie ganz genau. Sich selbst einzugestehen, dass sie wegen dem Besuch ihrer Schwester am traurigsten ist möchte sie es aber nicht. Hier an diesem Ort, ist ihr das unangenehm und sie findet es unpassend und wird daher traurig. Ein endloser Kreislauf, wie es scheint. Ein Platschen lässt Linda zusammenzucken.
Ein kleiner Fisch ist aus dem Wasser des Friedhofteichs gesprungen. Durch die Bepflanzung, die sich im Wind wiegt, blitzt immer wieder das Doppelgrab hervor. ‚Walter Krug und Hildegard Krug geborene Mühlheim‘ steht in den Stein gemeißelt. Seit knapp einem halben Jahr ruhen Lindas Eltern nun schon hier unter der Birke und jeden Tag hat Linda sie besucht und jedes Mal erneut Ausreden für ihre Schwester erfunden.
Heute belügt sie das Ehepaar, das bei einem Autounfall verstorben war, nachdem Walter am Steuer einen Herzinfarkt erlitt, jedoch nicht. Heute sitzt sie nur auf der Bank und legt sich die Worte zurecht. Linda hört im Hintergrund die Kirchturmuhr schlagen und macht sich schnell auf den Weg. Gerade noch pünktlich kommt sie zu Hause an und kann noch ein wenig aufräumen, denn kurz darauf klingelt es an der Türe und ihre Schwester Laura stürmt überschwänglich ins Haus. Sie hat sich kaum verändert, ist noch genauso hübsch wie früher, denkt sich Linda, als sie ihre Schwester vorsichtlich von hinten mustert.
Laura stellt schnell ihre Koffer ab und drückt dem Taxifahrer das Fahrtgeld in die Hand. „Es tut mir ja so schrecklich leid, dass ich nicht früher kommen konnte!“, erklärt Laura und erzählt eine atemberaubende Ausrede, die ihr vermutlich niemand abkaufen würde. In den letzten Tagen hat sich Linda immer wieder ausgemalt, wie sie reagieren wird, doch all dies scheint jetzt wie weggeblasen: „Jetzt bist du ja da.“ Sie streichelt tröstend den Arm ihrer kleinen Schwester, während eine Stimme in ihrem Kopf sämtliche bald heiser vom Schreien ist.
Den halben Nachmittag musste Linda sich Horrorgeschichten über die Anreise anhören und als Laura sich später hingelegt hat, um sich von der ansträngenden Anreise zu erholen, musste Linda noch etliche Besorgungen für ihre Schwester erledigen. Voller Wut pfefferte sie den Diätjoghurt in den Wagen, dass er aufplatzte und eine große Sauerei anrichtete. Beschämt beschließt Linda, dass sie sich mit ihrer Schwester aussprechen musste. Am Abend sitzen die zwei, auf Lindas Vorschlag hin, in der ehemaligen Lieblingskneipe von Laura. „Hier sieht es aus wie früher, aber sag mal, waren die Getränke hier früher auch schon so widerlich?“
Am liebsten hätte Linda geschrien, dass sie doch in ihrem dummen Simhattan geblieben wäre, wenn dort doch alles so toll war, doch stattdessen murmelt Linda nur irgendetwas vor sich hin. Den Mut für eine Aussprache kann sie nicht zusammen kratzen. ‚Ich mach es bestimmt morgen!‘ belügt sich Linda selbst.
Allzu schlecht konnte der Cocktail jedoch nicht sein, denn Lauras Glas ist sehr schnell ausgetrunken. Eifrig geht sie deshalb zur Bar und erklärt dem südländischem Barkeeper, wie man ihren Lieblingscocktail anständig mixt. Aus den Augenwinkeln merkt sie genau, dass sie von einem charmanten Herrn beobachtet wird. Laura stellt sich schon mal auf ein Freigetränk von dem Herren ein.
„Laura? Laura Krug?“ ungläubig wird sie angesprochen. Erschrocken zuckt Laura zusammen. „Das gibts ja nicht. Laura, du bist es wirklich. Weißt du nicht mehr? Ich bin der Florian. Du hast es früher geliebt dich über mein großes Gewicht lustig zu machen.“
Laura kann es kaum glauben, aber sie hatte wirklich auf ein Freigetränk von ‚Flopo‘ gehofft. Hastig erklärt sie, dass sie gerade erst angekommen sei und bewundert Florians Gewicht. Schnell setzt sie sich wieder zu ihrer Schwester. Diese ist zum Glück schon sehr müde und einverstanden baldmöglichst nach Hause zu gehen.